News-Panorama

Aktuelle und vergangene News-Meldungen


 

laufende Aktualisierung von

 

Meldung vom 
26.08.2018

Shine bright - jede Gruppe strahlte hell

Am vergangenen Samstag, 25.08.2018, trafen sich rund 70 Mädchen mit ihren Leiterinnen in Degersheim zum kantonalen „roundabout“ Tanztag.

Der Morgen begann mit einem Tanz- und einem Beautyworkshop. Am Nachmittag füllten Eltern und Freunde den Saal des Kirchgemeindehaus und genossen diverse, kreative und begeisternde Tanzvorführungen der verschiedenen Gruppen. Eine Jury bewertete die Vorführungen, lobte besonders die originellen Elemente und gab Tipps für Verbesserungen.

roundabout ist ein Streetdance Angebot des Blauen Kreuzes in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen.  Das Angebot richtet sich an Mädchen und junge Frauen zwischen 8 und 20 Jahren. Die Gruppen treffen sich in den Ortschaften zum wöchentlichen Training und zu persönlichem Austausch.

mehr zu roundabout


Meldung vom 
15.03.2018

Wir schenken eine zweite Chance - mit Ihrer Hilfe

Lema Dorrer wurde in Äthiopien geboren. Mit zwei Jahren adoptierte ihn ein Schweizer Paar. Im Teenageralter begannen die Probleme. Er brach seine Lehre ab, kam mit Alkohol und Drogen in Kontakt, wurde straffällig. Dann fand er Hilfe beim BrockiShop Wil des Blauen Kreuzes. 

SRF-Beitrag  TV-Sendung "mitenand" vom 18.03.2018

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Meldung vom 
20.02.2018

Information und Besichtigung Wohnheim Felsengrund in Stein SG

Am 26. April 2018 ab 09:30 Uhr lädt das Wohnheim Felsengrund zu einem Infoanlass nach Stein, SG ein.

INFO-Flyer


Meldung vom 
20.01.2018

OFFA-Präsenz 2018

Vom 11. bis 15. April 2018 informiert das Blaue Kreuz unter dem Motto "Trocken in 5 Tagen" mit einem Stand in der Halle 9, Stand 9.1.021, über das neue Angebot "Ambulanter Alkoholentzug in fünf Tagen".


Meldung vom 
19.09.2017

TVO-Beitrag "Ambulanter Alkoholentzug" beim Blauen Kreuz SG-App

TVO-Beitrag  vom 19.09.2017


Meldung vom 
27.07.2017

Neue Leistungsvereinbarung mit dem Blauen Kreuz St.Gallen-Appenzell

Die Aufgaben der kantonalen Beratungsstelle für Suchtfragen werden künftig vom Blauen Kreuz St.Gallen-Appenzell wahrgenommen. Die Standeskommission hat den Abschluss einer Leistungsvereinbarung genehmigt.

Mitteilung  der Standeskommission AI


Meldung vom 
01.06.2017

Alkohol-Testkäufe zeigen Wirkung

Im Kanton St. Gallen fehlt eine gesetzliche Grundlage für polizeilich begleitete Alkohol- und Tabak-Testkäufe. Die Fachstelle Jugendschutz bietet daher Monitoring-Testkäufe an. Ziel ist, Betriebe und Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und so die Verstossquote zu senken. Nun liegen die Auswertungen aus den Jahren 2012 bis 2016 vor: Mehr als die Hälfte aller St.Galler Gemeinden nutzen das Angebot. Die durchschnittliche Verstossquote liegt bei 33 Prozent. Am meisten Handlungsbedarf gibt es im Bereich Events.

Seit 2012 können Gemeinden im Kanton St.Gallen Monitoring-Testkäufe durchführen lassen. Dies ist Angebot der Fachstelle Jugendschutz bei ZEPRA Prävention und Gesundheitsförderung, einer Abteilung des Amts für Gesundheitsvorsorge im Gesundheitsdepartement St.Gallen. Da es im Kanton St.Gallen aktuell keine gesetzliche Grundlage gibt, können fehlbare Betriebe nicht gebüsst werden. Allerdings sind auf nationaler Ebene parlamentarische Bestrebungen im Gange, Testkäufe gesetzlich zu verankern. Bis es soweit ist, ist das Ziel der Aktionen in St.Gallen, die Verkaufsstellen-Mitarbeitenden und die Öffentlichkeit für das Thema Jugendschutz zu sensibilisieren und die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu verbessern. Bereits mehr als die Hälfte aller St. Galler Gemeinden macht bei den Monitoring-Testkäufen mit. «Das ist ein grosser Erfolg», sagt Kathrin Amann von der Fachstelle Jugendschutz. Sie ist bei ZEPRA für die Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Bereich Jungendschutz und für die Koordination der Testkäufe zuständig. «Das Thema ist in der Öffentlichkeit besser verankert, das Bewusstsein für die Problematik geschärft.» Dafür sprechen auch die Zahlen: Zunehmend mehr Gemeinden erteilen den Auftrag für die Testkäufe. In den vergangenen fünf Jahren ist die Anzahl Testkäufe im Kanton von 65 pro Jahr auf über 260 angestiegen.

VERSTOSSQUOTE IM DURCHSCHNITT BEI 33%

Durchgeführt werden die Testkäufe vom Blauen Kreuz St.Gallen-Appenzell, im Auftrag des St.Galler Gesundheitsdepartements. Eine erwachsene Begleitperson geht zusammen mit Jugendlichen unter 16 Jahren zu Tankstellen, Restaurants, Detailhandel-Geschäften und an Events. Aktuell gelingt es jedem dritten Jugendlichen, Zigaretten und Alkohol zu kaufen. Damit liegt St.Gallen zwar im Schweizer Durchschnitt, das Ziel ist allerdings noch nicht erreicht. «Die Verstossquote von 33 Prozent muss langfristig weiter sinken, bis sie zwischen 0 und 20 Prozent liegt», sagt Martina Gadient, Fachbereichsleiterin Sucht und Sexual Health des kantonalen Gesundheitsdepartements und in dieser Funktion auch verantwortlich für die Testkaufpraxis. Damit eine Reduktion der Verstösse gelingt, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Testkäufe müssen möglichst flächendeckend durchgeführt werden. Zweitens müssen sie in den Gemeinden regelmässig wiederholt werden, damit sie nachhaltig wirken. Einigen Gemeinden ist dies bereits gelungen. In Gossau, Mosnang, Jonschwil und Rüthi beispielsweise lag die Verstossquote 2016 bei Null.

TANKSTELLEN, DETAILHANDEL UND EVENTS IM VERGLEICH

Aufschluss geben die Auswertungen der Testkäufe 2012 bis 2016 auch darüber, in welchen Betriebszweigen am meisten Aufklärungsbedarf besteht. Viel zu tun gibt es diesbezüglich etwa im Bereich «Events». Dort liegt die Verstossquote zwischen 50 und 70 Prozent. «Der Hauptgrund dafür ist, dass an Events oft Laien im Einsatz sind, die im Bereich Jugendschutz ungenügend geschult sind», sagt Martina Gadient. «Hier liegt die Verantwortung vor allem bei den Gemeinden. Sie könnten den Barbetreibenden beispielsweise nur dann eine Festbewilligung erteilen, wenn diese nachweisen können, dass die Mitarbeitenden geschult sind.» Im Kanton St.Gallen bietet die Fachstelle Jugendschutz kostenlose Schulungen an. Teilnehmen können sowohl fehlbare Betriebe als auch Verkaufsstellen, die die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten haben. Die Mitarbeitenden werden in der Schulung beispielsweise im sicheren und richtigen Verhalten bei der Abgabe von Alkohol und Tabakwaren an Jugendliche trainiert und unterstützt.

Am niedrigsten ist die Verstossquote bei den Tankstellen. Bei nur 6 Prozent aller Testkäufe gelang es den Jugendlichen, Alkohol oder Zigaretten zu kaufen. «Die Tankstellen schneiden so gut ab, weil sie seit längerem bereits durch die Erdölvereiniung getestet werden. Sie sind daher besonders auf das Thema Jugendschutz sensibilisiert», sagt Martina Gadient. Das Beispiel der Tankstellen bestätige daher auch die nachhaltige Wirksamkeit regelmässiger Testkäufe.

Restaurants, Bars, der Detailhandel und Kioske bewegen sich aktuell im 30-Prozent-Bereich. Hier konnte die Verstossquote unter anderem dank den wiederholten Tests gesenkt werden. Lag sie bei den Kiosken 2014 bei 70 Prozent, beträgt sie nun 28 Prozent. Bei den Restaurants und Bars wurde sie in derselben Zeit von 53 auf 34 Prozent gesenkt und im Detailhandel von 50 auf 28 Prozent.

SUCHT IM ERWACHSENENALTER VORBEUGEN

Testkäufe dienen dazu, den Schutz der Jugendlichen zu erhöhen. Denn je früher junge Menschen Suchtmittel konsumieren, desto grösser ist später das Risiko, abhängig zu werden. Die Testkäufe sind für die Gemeinden ein kostengünstiges Instrument, diesem Risiko entgegenzuwirken und gleichzeitig zu überprüfen, ob die Jugendschutzbestimmungen vor Ort eingehalten werden. Interessierte Gemeinden benennen zwischen sieben und zwölf zu testende Betriebe. Pro Gemeinde können zwei Testkauf-Serien pro Jahr durchgeführt werden. Entscheidet sich eine Gemeinde für die Testkäufe, werden die Verkaufsstellen darüber informiert. Sie erfahren allerdings nicht, wann genau Testkäufe durchgeführt werden. «Dieses Vorgehen hat gleich mehrere Vorteile. Die Verkaufsstellen werden nicht erst gerügt, wenn es zu spät ist, sondern sind bereits im Vorfeld der Testkäufe animiert, genauer hinzuschauen», sagt Kathrin Amann. Komme es dennoch zu einem Verstoss, könne der jeweilige Gemeinderat gemeinsam mit dem fehlbaren Betrieb nach Lösungen suchen. Verbessere sich die Situation nicht, könnte eine Konsequenz der Einzug des Wirtepatents sein. «Bei richtiger Schulung und Sensibilisierung soll es aber erst gar nicht so weit kommen.»

http://www.zepra.info/news-detail/items/alkohol-testkaeufe-zeigen-wirkung.html 


Meldung vom 
05.04.2017

Dank an die Fahrzeug-Sponsoren

Dank folgenden Sponsoren darf die Fachstelle Prävention seit rund einem Monat und für die nächsten fünf Jahre mit einem tollen neuen Fahrzeug, einem Fiat Scudo, 9-Plätzer, unterwegs sein: